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Eingestellt am: 01.03.2011 | von Sandra Stanković

Industrieklasse der Max-Weber-Schule bei ATMOS

Industrieklasse der Max-Weber-Schule bei ATMOS

Wie arbeitet ein mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen heute? Dies fragte sich die Industrieklasse der Max-Weber-Schule in Freiburg anlässlich eines Gruppenprojektes.

Larissa Hensler, Auszubildende bei ATMOS MedizinTechnik und Mitglied des Projektes, organisierte mit zwei Mitschülern eine Betriebsführung beim Hersteller von Medizintechnik-Produkten an der Haslach.

29 Schüler sowie die betreuenden Lehrerinnen Frau Schöpflin-Seidl und Frau Chrobok machten sich aus diesem Grund auf den Weg in die Schwarzwaldgemeinde Lenzkirch.

Begrüßt wurden die Schüler durch den kaufmännischen Leiter Ulrich Mück. In seiner Ansprache lobte er das Engagement sowohl der Schüler als auch der Lehrerinnen, die die Auszubildenden begleiteten um ihnen die Möglichkeit zu geben, neben der Berufsschule und der Ausbildung auch ein industrielles Unternehmen während der täglichen Arbeit zu besuchen.
Im Anschluss präsentierte die ATMOS-Auszubildende Larissa Hensler den Mitschülern „ihr“ Unternehmen und gab bereitwillig Auskunft auf die ihr gestellten Fragen.

Danach wurden die angehenden Industriekauffrauen und –männer in zwei Gruppen aufgeteilt um mit der Betriebsführung zu starten. Staunend wurde betrachtet, wie viele Facetten ein Unternehmen heutzutage hat, wie es aufgestellt ist und welche Herausforderungen es täglich zu meistern gilt.

Zum Abschluss gab es in der hauseigenen Kantine noch einen kleinen Imbiss, bevor Ulrich Mück und Bärbel Imhof aus der Personalabteilung die Schüler verabschiedeten. Die Besuchergruppe bedankte sich bei ATMOS für den gelungenen Besuch, die Erwartungen wurden weit übertroffen!