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Eingestellt am: 16.02.2016 | von Sandra Stanković

Garantiert besser sehen!

ATMOS MedizinTechnik: erster Anbieter von lebenslanger Garantie auf das Leuchtmittel von Operationsmikroskopen

Garantiert besser sehen!

Lenzkirch, 15. Februar 2016: Der Medizintechnikhersteller ATMOS stellt ab sofort als weltweit erster Hersteller von Operationsmikroskopen eine lebenslange Garantie auf das Leuchtmittel der Mikroskope der „i View“ Serie aus. ATMOS unterstreicht mit diesem Angebot das Qualitätsversprechen der viel beachteten Neuentwicklung. Die Mikroskope sind mit einem LED Beleuchtungssystem ausgestattet, das vergleichbar hell ist wie die üblichen Xenon-Lampen, jedoch durch seine extreme Robustheit besticht und keinen Lampenwechsel mehr benötigt.

Die Entwickler des ATMOS i View wollten ihrem Gerät größtmögliche Schärfentiefe verleihen. Diese geht einer Gesetzmäßigkeit der Optik zufolge immer zulasten der Helligkeit. Eine gute Ausleuchtung des Operationsfeldes ist bei komplexen chirurgischen Eingriffen allerdings unerlässlich. Dank der großen Lichtausbeute der LED Beleuchtung des ATMOS i View und eines neuen patentierten optischen Verfahrens bietet ATMOS eine unerreicht hohe Schärfentiefe bei gleichzeitig sehr guter Ausleuchtung.

Um dem technisch bedingten hohen Blauanteil von LEDs entgegenzuwirken, korrigiert ein weiteres zum Patent angemeldetes Verfahren die Farbtemperatur. Das betrachtete Gewebe erscheint beim Blick durch die Okulare daher nahezu originalgetreu. Da die Wärmeentwicklung von LEDs sehr gering ist, kommt das iView ohne Lüfter aus. Kein Geräusch stört die Konzentration des Operierenden. Die Lichtquelle des ATMOS i View erwärmt das Gewebe des Patienten so minimal, dass das Licht während des Eingriffs ununterbrochen eingeschaltet bleiben kann.
Jürgen Czaniera, Technologiemanager: „Dies sind Eigenschaften, die ausschließlich LED-Lichtquellen auszeichnen. Wir konnten bei der Entwicklung auf unsere jahrelangen Erfahrungen mit Stirnleuchten und Endoskop-Lichtquellen zurückgreifen.“

In vergleichbaren Operationsmikroskopen werden gewöhnlich Xenon- oder Halogenlampen mit Leistungen von bis zu 300 Watt verwendet. Die durchschnittliche Lebensdauer dieser „Xenonbrenner“ beträgt nur 4 % der von LEDs und die Leuchtstärke verringert sich zudem über den Verwendungszeitraum. Weil sich das Patientengewebe bei diesen Lichtquellen erwärmt, wird von den Herstellern empfohlen, die Beleuchtung nicht über einen längeren Zeitraum bei voller Leistung zu nutzen. ATMOS i View Anwender loben daher die Tatsache, dass sie ohne Einschränkungen der Beleuchtung arbeiten können. Der Vorteil: Kürzere Operationszeiten und mehr Sicherheit für den Patienten.