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Eingestellt am: 07.12.2015 | von Sandra Stanković

ATMOS auf der weltgrößten Medizinmesse in Düsseldorf

ATMOS auf der weltgrößten Medizinmesse in Düsseldorf

Vom 16. bis 19. November traf sich die Welt auf der Medica, der größten Medizinmesse in Düsseldorf. Zeitgleich zur Medica fand die Compamed, die Zulieferermesse, statt.

In 19 Messehallen waren über die gesamte Laufzeit der Messe ca. 130.000 Fachbesucher aus rund 120 Nationen unterwegs und informierten sich über Neuheiten.

ATMOS nahm auf beiden Veranstaltungen mit eigenen Messeständen teil. Auf der Medica präsentierte sich das Medizintechnikunternehmen aus Lenzkirch auf einer Standfläche von 138 qm. Es wurden sämtliche Neuheiten, aber auch bewährte Produkte vorgestellt.

Im Bereich Systemlösungen wurde der komplette Workflow einer HNO-Praxis gezeigt. Die Telemedizin nimmt einen immer größeren Stellenwert sowohl in Krankenhäusern als auch in Praxen ein. Mit den ATMOS-Lösungen ist es möglich, alle diagnostischen, bildgebenden Befunde mittels einer Software zu archivieren und von an diesem System angeschlossenen PCs abzurufen. Dieses von ATMOS eingesetzte Verfahren ist bisher am Markt noch nicht verfügbar. Demnach hatte das 25-köpfige Messeteam unter der Leitung der Geschäftsführerfamilie Greiser allerhand zu tun.

Das Operationsmikroskop ATMOS® i View PRO für die Mittelohrchirurgie wurde ebenfalls mit großem Anklang präsentiert. Die hauseigene ATMOS-Entwicklung besticht durch herausragende Technik und brillanter Optik!

Im Bereich der medizinischen Absaugsysteme konnten gleich mehrere Neuheuten präsentiert werden:

Die neuen Notfallsauger von ATMOS können sowohl netz- als auch netzunabhängig in allen stationären Bereichen verwendet werden.

Die neue Generation der Thorax-Drainagesysteme war ebenfalls ein Kundenmagnet. Die diversen Systeme verfügen z.B. über ein einheitliches Bedienpanel. Das Pflegepersonal muss nicht an jedem Gerät neu eingewiesen werden. Das spart Zeit und bietet höchstmögliche Sicherheit für den Patienten.

Der ATMOS Messestand auf der Compamed war ein „Versuchsballon“. Auf der begleitenden Zulieferermesse stellte Herr Jehle mit seinem Team eindrucksvoll dar, wie interessierte Unternehmen von den Kompetenzen der ATMOS profitieren können. So gibt es immer mehr Geräte auf dem internationalen Medizintechnikmarkt, die von ATMOS gefertigt werden, aber mit Markennamen anderer Unternehmen am Markt auftreten.

Insgesamt gelten die Veranstaltungen in Düsseldorf als Konjunkturbarometer für das kommende Jahr. Viele nationale und noch mehr internationale Gespräche wurden geführt und der Trend zum Kauf von ATMOS-Produkte „made in Germany“  im Jahr 2016 geht deutlich bergauf.