Unser Bestreben ist es, medizinischem Fachpersonal im HNO-Bereich optimale Arbeitsabläufe zu ermöglichen.

Radiofrequenzchirurgie für Schnarchtherapie, Tonsillektomie, Koagulation und viele weitere HNO-Anwendungen

ATMOS RS 221 HNO

ATMOS RS 221 HNO

Radiofrequenz-Technologie in der HNO-Praxis

Die bipolare Hochfrequenz-Technologie wird seit vielen Jahren in der HNO-Medizin zum sicheren Verschließen von Blutgefäßen eingesetzt – sowohl im OP als auch in der HNO-Ambulanz (z. B. Epistaxis). Neue Geräteentwicklungen – vor allem die Erhöhung der Frequenz des elektrischen Feldes – ermöglichen durch die exakte Schnittfunktion bei gleichzeitig individueller Anpassung des Koagulationsgrades neue Behandlungsmöglichkeiten in den Bereichen Hals, Nase, Rachen und Ohr. Individuell auf die Anwendung optimierte Elektroden erleichtern die Handhabung des Radiofrequenzchirurgiegerätes bei minimaler Gewebebelastung. Neben der exakten Funktion des Schneidens bietet die Radiofrequenz-Technologie neue Anwendungen im Bereich der Koagulation: Zur Volumenreduktion der Nasenmuscheln und Verhärtung des weichen Gaumens kommen spezielle Bipolar-Elektroden zum Einsatz. Bei der bipolaren Koagulation wird die Radiofrequenz-Energie automatisch gestoppt, sobald der gewünschte Gewebewiderstand erreicht ist. Das ATMOS® RS 221 HNO stellt die neuen Möglichkeiten der Radiofrequenzchirurgie ideal für die Anwendung in der HNO-Medizin zur Verfügung. Das bedeutet für den Arzt einfache Handhabung und für den Patienten geringere Gefahren von Nachblutungen und schnellere Wundheilung.